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BLUESNEWS Deutschlands Magazin für Blues und Bluesrock, Ausgabe 104 - 2021 

That's Why I Play the Guitar (A Fingerstyle Tribute to Gary Moore): Ein ungewöhnliches , aber gelungenes Album, abseits der üblichen Bluespfade.  

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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Dezember/Januar 2020
That's Why I Play the Guitar (A Fingerstyle Tribute to Gary Moore)': Unglaublich - er hat's schon wieder getan! Kaum hat man eine Produktion des Schweizers genossen und gewürdigt, da legt er schon die nächste nach. Und so gut wie immer wählt er dabei einen jeweils anderen Ansatz, der zwar nicht völlig neu ist, aber dennoch überrascht. Diesmal ist es keine der kauzig-freien, oft bewusst eckigen und kantigen Eigenkompositionen; die akustische Hommage an den vorwiegend elektrischen Blueser Gary Moore gerät angesichts Attila Vurals ansonsten oft absichtlich angerauter Klangästhetik vergleichsweise brav. Und wenn das Cover - wie bei ihm üblich - darauf hinweist, dass nicht mit Overdubs oder Loops gearbeitet wurde, dann scheint das hier noch etwas berechtigter als sonst. So deutlich und direkt hat sich der hauptberufliche Architekt nämlich noch nie zuvor als gewandter Fingerstylist geoutet, der sensibel, gelassen und intelligent immer wieder mit drei bis vier Ebenen von Moores Material jongliert: Melodie, Harmonien, Basslinien und meist auch Perkussion bekommt Vural nicht nur einfach unter einen Hut; er lässt das auch so richtig grooven, indem er die Stimmen so dynamisch transparent voneinander abgrenzt, dass sich tatsächlich ein Band-Eindruck (oder der von Overdubs) einstellt. Und er verfährt dabei keinesfalls nach dem Billigprinzip "One Groove fits all": Jedes der meist relativ kurzen Stücke bekommt seinen eigenen Ansatz - ein Vorgehen, das zusammen mit den anderen Charakteristika diese schöne, feine, lyrische bis bluesige Produktion zu seiner bisher wohl gitarristischsten und auch geniessbarsten macht.  

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FACHMAGAZIN GITARRE & BASS, November 2020
'That's Why I Play the Guitar (A Fingerstyle Tribute to Gary Moore)': Eine ungewöhnliche, aber gelungene Hommage!
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JAZZ & BLUES MAGAZIN JAZZ 'N' MORE, November 2020
That's Why I Play the Guitar (A Fingerstyle Tribute to Gary Moore)': Direkt und live eingespielt - ohne jegliche Overdubs oder Loops - ist ein wunderschönes Album entstanden, welches die engen und verbindenden Zusammenhänge verschiedenster Musikstile sowie die faszinierenden Möglichkeiten ihrer Verknüpfung und ihrer persönlichen Interpretation aufzeigt.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe August/September 2020
Und dann deckt der Mann binnen weniger Minuten ein solches Spektrum ab, dass man mit dem Hören kaum hinterherkommt: Gerade noch war es doch ein sparsammonotones Stampfen, und nun kommt ein flüssiges, perkussives Picking, das in ein lyrisches Tappen mündet, um gleich abgelöst zu werden von einem dissonanten Strumming, das sich allerdings auch nach wenigen Takten schon wieder verwandelt in eine Passage, die nach einem Leo-Kottke-Picking auf Ecstasy klingt. All das aber vergeht wieder, bevor man es überhaupt erfasst und formuliert hat. Was bleibt, ist eine ungeheure Energie, deren verschwenderischer Umgang mit Ideen und fast wegwerfendes Auffahren unterschiedlicher Gitarrentechniken fasziniert. Am verwunderlichsten in diesem atemberaubenden Wirbel von Einfällen: die berührende Wirkung der leisen, langsamen und poetischen Momente.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Oktober/November 2019
Story: Querdenker. Ausdrucksstärke und Individualität gehen vor Ästhetik und Schönklang.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Juni/Juli 2019
Der Schweizer Gitarrist Attila Vural ist Spezialist für ungewöhnliche Doubleneck-Gitarren. Sein neuestes Instrument wurde von den Gitarrenbauern Gerhard Arns und Rainer Kallenbach gebaut: eine 15-saitige DoppelhalsKonstruktion mit einem Semi-Fretless-Klassikgitarrenhals und einem Fretless-Ukulelenhals.
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Kultur im Roten Pavillon, 09.09.2018
Ein Konzert, bei dem mir mein Zeitgefühl vor Faszination abhandenkam. Was, schon 90 Minuten? Er fing doch gerade erst an...Grosser und langanhaltender Applaus für einen ganz grossartigen Musiker. Hoffentlich kommt er noch einmal wieder!!
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe August/September 2018
Wer gerade an harmlosen und trostlos dahingeschrammeltem Singer-Songwriter-Pop verzweifeln möchte, der schöpft hier Zuversicht aus der echten Kreativität, Wucht und Tiefe, die ein Mann mit nur einer Gitarre entfaltet.
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Hohenloher Zeitung, 06.06.2017
Variationen mit Pep: So unberechenbar variabel die Eigenkompositionen sind, so gut erkennbar und sorgsam vorgetragen sind die rein instrumentalen Coverversionen. Wie ein grosser, ruhiger Fluss kommt "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel daher, und auch Santanas "Samba Pa Ti" ist in seiner Entspanntheit dicht am Original. Gefühlvoll gezupft sind Melodie und Reggae bei Bob Marleys "No Woman No Cry", während die Mini-Oper "Under Pressure", der gemeinsame Geniestreich von David Bowie und Queen aus den frühen 1980ern, in ihrer klanglichen Vielfalt geschickt zusammengeschnitten wird.
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FACHMAGAZIN GITARRE & BASS, Juni 2017
Encounters at the Riviera: Attilas Picking und Strumming sind sehr abwechslungsreich...
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MANNHEIMER MORGEN, 17.04.2018
Musik schafft eigene Welten: Wundertüte und Kuriositätenkabinett, Wechselbad und Wellness für die Ohren - wenn Claus Boesser-Ferrari zur Internationalen Gitarrennacht lädt, dann gibt es nichts Erwartbares ausser dem blossen Wissen: Das, was der grauhaarige Ausnahmekünstler in seine gute Stube lädt, hat Weltniveau und kommt niemals "von der Stange". Nach dem Opener, mit dem Claus Boesser-Ferrari gewohnt ungezwungen mit viel Kraft bis zum beherzten Hauch zum Schluss unter Beweis stellte, warum der Laudenbacher zu den ganz Grossen seines Genres gehört und sein Tourplan für dieses Jahr mit unter anderem Indien, dem Libanon, Vietnam, Taiwan, China und Marokko nach Weltreise klingt, griff Attila Vural zur Gitarre. Mit rassigem Anschlag, den er mit kleinen akustischen Sahnehäubchen prononciert und solidem Gesang, der mit einem ungeziert natürlichen Duktus interessiert, fesselt er seine Zuhörer mit einer beeindruckend facettenreichen Musik, die immer auch sehr viel Power atmet. Der Genius, der mit 14 zur Gitarre griff und unter anderem bei CBF studierte, mischt auf eigenständige Weise Stile, Stimmungen, fährt weit ins Land. Ob mit seinem musikalischen Denkmal für den Indianer auf dem amerikanischen "Buffalo-Nickel", einer Fantasie "To a Memory" oder dem fantasievoll-ausdrucksstarken "Snap of Fire" - immer weiss der Mann mit grosser Musik und zurückhaltender Geste zu inspirieren.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Oktober/November 2017
Was dem Schweizer an Neuem eingefallen ist, wieder jene unangepasste, erfrischende Art von unverwechselbarer Genialität...
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FACHMAGAZIN GITARRE & BASS, Juni 2017
'The Tenth Hour of Delight': Sein neues Album präsentiert den Sänger und Gitarrist einmal mehr als kreativen Klangmaler.
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FACHMAGAZIN GITARRE & BASS, April 2017
'With Dom at the Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller': Sein vorliegendes Album hat er komplett live eingespielt, ohne Overdubs und Loops, und was Vural hier abliefert ist wirklich gekonntes Handwerk mit Sinn für Atmosphäre. Das Ausgangsmaterial ist natürlich auch hochwertig, denn alle elf Tracks stammen von Sting-Gitarrist Dominic Miller.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Februar/März 2017
'With Dom at the Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller': Wer so einen höchstwertig lockeren Gegenentwurf zur herrschenden Plastikmentalität im Musikgeschäft erst einmal in dieser leichthändigen Manier einspielt, der beweist schon ganz beeindruckende Qualität. Für den, der Besonderes schätzt, sicher eines der schönsten Gitarrenalben eines an grossen Alben nicht gerade armen Jahres.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Oktober/November 2016
'Another Strumming in the Blue': Wer so gut einfach nur macht, was er will, dem könnte am Ende die höchste Auszeichnung von allen winken: nämlich die, allseits als authentisches Genie und geradezu als Naturgewalt empfunden zu werden.
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BADISCHE ZEITUNG, 15.06.2016
Darin verarbeitet er Anleihen bei vielen Stilarten, von Country, Finger-Picking, Bluegrass, Blues, Latin bis Klassik und sprengt dabei durch seine einzigartige Spielweise gleichzeitig alle Genres.
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ALLGEMEINE ZEITUNG, 21.03.2016
Und tatsächlich hält man die Luft an angesichts der Virtuosität und Vielfältigkeit, mit der er seinen Instrumenten Klänge, Töne, Melodien entlockt.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Februar/März 2016
'Moonbeams Rise As Quavers': Die abschliessende köstliche Neil Young-Hommage ('Harvest Moon' als Instrumental) bringt auf den Punkt, was der Schweizer drauf hat.
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AACHENER ZEITUNG, 27.10.2015
Schweizer Gitarrist Attila Vural begeister Zuhörer in Kofferen
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Dezember 2015/Januar 2016
'Moonbeams Rise As Quavers' ist Attila Vurals siebtes Album - mit Julie Last, der ehemaligen Tontechnikerin von John Lennon und Joni Mitchell, entstanden schon für das vorhergehende Album atmosphärische Stücke.
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CAPE COD MA NEWSPAPER - 4. Juni 2015
Attila Vural, king of the 14-string
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Februar/März 2015
New Scene 'According Outside My Room': So entstanden atmosphärische Stücke, die nicht nur Vurals kreatives Songwriting und seine verschiedenen Spiel- und klangmalerischen Sound-Techniken zeigen, sondern durch einem sehr natürlichen, fast schon stofflichen Ton überzeugen.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Februar/März 2015
World of Strings 'Attila Vurals Dobromandola': Seit Jahren verfolgt der Schweizer Gitarrist Attila Vural seinen eigenen Stil und benutzt dazu unter anderem eine vierzehnsaitige Doppelhalsgitarre, genannt Dobromandola.
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PRESSE DEUTSCHLAND, ARTIKEL VON STEPHAN STÖCKEL
Einer der besten Gitarristen - Vural gilt derzeit als einer der besten Gitarristen weltweit.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe 5/2013
Interview in Berlin mit Ulf Kaiser (PPVMEDIEN GmbH)
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe August/September 2013
DVD 'Not Without My Guitar': Der Mann hat inzwischen seinen Stil gefunden, der in keine Schublade passt...
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INTERVIEW AUS BERLIN (D)
Sendung vom 27. Mai 2013 bei Grooove - Station.net.
Interview-Ausschnitt über die Anfänge.

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INTERVIEW RADIO TOP, 15.05.2013
Interview im Mittagsinfo
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe April/Mai 2013
'It Might As Well Be A Movie': Percussion-Muster auf den Gitarrenkorpus hält er gleichzeitig neben anderen Linien so verblüffend selbstverständlich durch...
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Sept./Okt. 2012
'Something Plays like a Child': ... für den Mann aus Zürich, gibt es keine technischen oder stilistischen Grenzen.
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INTERVIEW PORTSMOUTH COMMUNITY RADIO WSCA - LP 106.1 FM, 04.05.2012
Interview (Time of Gasoline):
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Nov./Dez. 2011
Nicht ohne meine Gitarre - Tour-Tagebuch mit Performance Video.
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Weitere Infos


20 Minuten ZEITUNG, 07.09.2011
Attila Vural: Der Gitarrenvirtuose. Von Reisen inspiriert kreiert der Zürcher eigenwillige Jazz-Kreationen. Er ist also nicht ohne Grund zum Band- der-Woche-Kandidat gewählt worden.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Mai/Juni 2011
Was der Schweizer an gleichzeitigen Ablaeufen aus seinem Instrument herausholt, beeindruckt dank perfekter dynamischer Trennung der Stimmen dermassen, dass das Cover dem Verdacht eventueller Loops oder Overdubs gleich entgegentritt.
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NEUMARKT ZEITUNG, 11.10.2010
Attila Vural, ein weitgereister Musiker (soeben zurück von einer ausgedehnten Tournee durch Grossbritannien und die USA) bot einen einzigartigen Augen- und Ohrenschmaus.
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FACHMAGAZIN GITARRE & BASS, 18.06.2010
Die Grenzen des Instruments zu erweitern, scheint gerade im Gitarrenbereich nur noch schwerlich möglich zu sein. Umso beeindruckender, was der Schweizer Akustikgitarrist Attila Vural auf "Some Place Of Sounding" bewerkstelligt.
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ZUERISEE ZEITUNG, 05.02.2010
Attila Vural sprengt alle Grenzen des Gitarrenspiels. Ein Zauberer auf den acht Saiten.
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AKUSTIK GITARRE, Ausgabe Januar/Februar 2010
Attila Vural, Some Place Of Sounding - Vurals perkussives Spiel gibt Anlass zur Hoffnung, dass doch noch nicht alle Gitarrentoene entdeckt sind...
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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 09.06.2009
Akrobat der Gitarre. Attila Vural begeistert mit seinen flinken Fingern.
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SCHWARZWÄLDER BOTE, 06.11.2008
Was dabei herauskommen kann, wenn ein begnadetes Talent einen der experimentierfreudigsten deutschen Gitarristen zum Vorbild nimmt, 20 Jahre übt und sich auch noch von einem sehr guten Instrumentenbauer die Gitarre auf den Leib, beziehungsweise zwischen die Finger, schneidern lässt, das konnten ein paar Freunde der akustischen Gitarre an Allerheiligen im Cafe «AmErika» erleben. Attila Vural heißt der junge Mann aus Stäfa am Zürichsee, der da auf seiner achtsaitigen Akustikgitarre ein Brillantfeuerwerk an Tricks ablieferte. Grifftechniken, die die Kenner mit der Zunge schnalzen ließen und wegen der erheblichen Verletzungsgefahr zur Nachahmung nicht empfohlen werden. So hält er oft zwei Finger in Barré-Stellung, um seine Tonstimmungen blitzschnell ändern und anpassen zu können oder arbeitet mit dem «Übergriff». Er greift dabei seine Saiten nicht von unten, wie bei Saiteninstrumenten üblich, sondern kommt mit der linken Hand von oben...
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HAMBURG BALCONYTV.de, 30.10.2008
Heute haben wir's gleich doppelt gut: Zum einen haben es uns aus irgendeinem Grund die Schweizer angetan. Jedesmal wieder, wenn sich ein Neutraler auf den Balkon verirrt, kommt nämlich Grosses dabei heraus. Zum anderen Ãndert sich das auch heute nicht. Denn was Attila Vural aus seiner Spezialanfertigung herauszaubert liegt nicht nur an der Spezialanfertigung. Der gute Mann hat's einfach drauf. Vielleicht gewinnt dieses Jahr einmal ein Gitarren- statt Geigenvirtuose die BalconyTV Awards...?
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Balconytv.de


AKUSTIK GITARRE, Ausgabe September/Oktober 2007
Attila Vural, Painting A Reverie – Es herrscht Aufbruchstimmung.
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PASSAUER NEUE PRESSE, 16.03.2007
In einer kurzen Pause hatten die Gäste Zeit, Energie zu tanken, bevor der eigentliche Star des Abends die Bühne betrat: Attila Vural. Auch wenn die Augen langsam müde wurden, bei dem Schweizer Ausnahmekünstler konnte man nicht anders als hinschauen. Locker glitt er mit den Händen mal über eine normale, mal über eine zweihalsige Gitarre als sei es das Leichteste auf der Welt. Gespannt lauschte das Publikum dem unvergleichbaren Klang. Kaum ein Griff ging daneben, Vural übte sich in Perfektion. Für Neuötting hatte er ein besonderes Stück im Gepäck, den „Neuötting Jam“, den er jedenfalls an diesem Abend so nannte. Der Applaus des Publikums sprach für sich. Ebenso die Tatsache, dass alle CDs, die er mitgebracht hatte, in Sekundenschnelle weg waren. Zum Aufatmen kam man erst in der Pause nach seinem Auftritt. Zum Begreifen des Ausmasses seiner Kunst vermutlich erst Zuhause.
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DER LANDBOTE, 02.02.2007
«Nicht ohne Gitarre». Wer ihn kennt, weiss, dass Attila Vural auch im Urlaub nie ohne Gitarre anzutreffen ist. Und so klingt auch seine Musik: wie ein Koffer voller Ferienerinnerungen. Doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder mondscheinschwangere Segeltörns, die der 1972 geborene Zürcher Gitarrist mit seinem Tönen nachzeichnet. Ob südamerikanisch angehauchte Rhythmen oder dem Jazz entlehnte Tonfolgen, Vurals breit gefächertes Musikrepertoire lässt (fast) keine Wünsche offen.
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INTERVIEW RADIO TOP, 06.01.2007
Interview im Mittagsinfo
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